Micron Document
<!DOCTYPE html>
<html class="client-nojs vector-feature-language-in-header-enabled vector-feature-language-in-main-page-header-disabled vector-feature-page-tools-pinned-disabled vector-feature-toc-pinned-clientpref-0 vector-toc-not-available vector-feature-main-menu-pinned-disabled vector-feature-limited-width-clientpref-1 vector-feature-limited-width-content-enabled vector-feature-custom-font-size-clientpref-1 vector-feature-appearance-pinned-clientpref-0 skin-theme-clientpref-day vector-sticky-header-enabled" lang="de" dir="ltr"><head>
<meta charset="UTF-8">
<title>Karoline Bauer</title>
<meta name="viewport" content="width=device-width, initial-scale=1.0">
<link rel="icon" type="image/png" href="./_res_/favicon.png">
<link rel="canonical" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Karoline_Bauer"> <link href="./_mw_/ext.cite.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.wikimediamessages.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.icons.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.search.codex.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<meta name="ResourceLoaderDynamicStyles" content="">
<link href="./_mw_/ext.gadget.citeRef.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.defaultPlainlinks.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonHide.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonLayout.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonStyle.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiDarkmode.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiResponsive.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.specialSearch.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/site.styles.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/noscript.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/footer.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/vector-2022.css">
</head>
<body class="skin--responsive skin-vector skin-vector-search-vue mediawiki ltr sitedir-ltr mw-hide-empty-elt ns-0 ns-subject page-Karoline_Bauer rootpage-Karoline_Bauer skin-vector-2022 action-view">
<div class="mw-page-container">
<div class="mw-page-container-inner">
<div class="mw-content-container">
<main id="content" class="mw-body">
<header class="mw-body-header vector-page-titlebar">
<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Karoline Bauer</span></h1>
</header>
<a id="top"></a>
<div id="bodyContent" class="vector-body ve-init-mw-desktopArticleTarget-targetContainer" aria-labelledby="firstHeading" data-mw-ve-target-container="">
<div id="contentSub">
<div id="mw-content-subtitle"></div>
</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p><b>Karoline Philippine Auguste Bauer</b> (* <a href="29._M%C3%A4rz" title="29. März">29. März</a> <a href="1807" title="1807">1807</a> in <a href="Heidelberg" title="Heidelberg">Heidelberg</a>; † <a href="18._Oktober" title="18. Oktober">18. Oktober</a> <a href="1877" title="1877">1877</a> in <a href="Kilchberg_ZH" title="Kilchberg ZH">Kilchberg</a> bei <a href="Z%C3%BCrich" title="Zürich">Zürich</a>) war eine deutsche <a href="Schauspieler" title="Schauspieler">Theaterschauspielerin</a> der <a href="Biedermeier" title="Biedermeier">Biedermeierzeit</a>.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Familie">Familie</h2></div>
<p>Bauer wurde am 10. April 1807 in der evangelischen <a href="Heiliggeistkirche_(Heidelberg)" title="Heiliggeistkirche (Heidelberg)">Heiliggeistkirche</a> auf den Namen <i>Karoline Philippine Auguste</i> getauft. Ihr Vater war Heinrich Bauer (1781–1809), Leutnant und Adjutant beim Herzoglich Badischen leichten Dragonerregiment, und ihre Mutter war Christiane geb. Stockmar (* 1785; † 10. März 1842) aus Coburg. Als Paten fungierten der Amtmann Karl Wagner und dessen Ehefrau Karoline (Onkel und Tante), der Oberamtmann August Becker in Braunschweig (Onkel), Major Bauer in Kassel (Onkel), die aufgrund ihrer Abwesenheit durch Charlotte Stockmar (geb. Ramdor; † März 1814, die Großmutter mütterlicherseits) aus Coburg vertreten wurden. Sie hatte bei ihrer Geburt bereits drei ältere Geschwister, Lottchen (Charlotte, 5 Jahre; † März 1814), Karl (4 Jahre) und Louis (2 Jahre). Ihr Vater war nicht zugegen, da er zu dieser Zeit mit den Truppen des Marschalls <a href="Fran%C3%A7ois-Joseph_Lefebvre" class="mw-redirect" title="François-Joseph Lefebvre">François-Joseph Lefebvre</a> vor Danzig lagerte. Als frisch ernannter <a href="Rittmeister" title="Rittmeister">Rittmeister</a> wurde ihm am 22. Mai 1809 in der <a href="Schlacht_bei_Aspern" title="Schlacht bei Aspern">Schlacht bei Aspern</a> durch eine Kanonenkugel ein Bein abgerissen und er erlag wenige Tage später, am 28. Mai, im Pfarrhaus in <a href="Breitenlee" title="Breitenlee">Breitenlee</a> seiner Verletzung. Ihre junge Mutter war nun Witwe, sie blieb danach unverheiratet und musste die vier Kinder allein großziehen. Nach dem Tod ihrer Großmutter ließ sich ihre Familie 1814 in <a href="Karlsruhe" title="Karlsruhe">Karlsruhe</a> nieder, um den Kindern eine bessere Erziehung zu ermöglichen. Karl Bauer kam in die großherzogliche Junkerschule, um wie sein Vater Offizier zu werden. Louis sollte zum Kaufmann ausgebildet und Karoline Gouvernante werden. So erhielt sie den ersten Unterricht und zeichnete sich insbesondere im Klavierspiel aus.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Künstlerisches_Wirken"><span id="K.C3.BCnstlerisches_Wirken"></span>Künstlerisches Wirken</h2></div>



<p>Ihr Debüt als Pianistin gab Bauer 1820 erfolgreich im Museumssaal mit dem <a href="20._Klavierkonzert_(Mozart)" title="20. Klavierkonzert (Mozart)">d-Moll-Konzert</a> von <a href="Wolfgang_Amadeus_Mozart" title="Wolfgang Amadeus Mozart">Wolfgang Amadeus Mozart</a>. Als sie am <a href="Badisches_Staatstheater_Karlsruhe" title="Badisches Staatstheater Karlsruhe">Karlsruher Hoftheater</a> die junge Schauspielerin <a href="Sophia_Carolina_Benda" title="Sophia Carolina Benda">Sophia Carolina Benda</a>, die Tochter des Berliner Hofschauspielers und -sängers <a href="Carl_Ernst_Eberhard_Benda" title="Carl Ernst Eberhard Benda">Carl Benda</a> (in ihren Memoiren nennt sie sie „Amalie Benda“), als „Klärchen“ in <a href="Johann_Wolfgang_von_Goethe" title="Johann Wolfgang von Goethe">Goethes</a> <i><a href="Egmont_(Goethe)" title="Egmont (Goethe)">Egmont</a></i> sah, hatte sie fortan nur noch den einen Wunsch, wie diese als Schauspielerin auf der Bühne zu stehen. Sie freundete sich mit Fanny Glöckner an, in deren Familie die junge Künstlerin wohnte, um alles über sie zu erfahren, denn Amalie Benda lebte nach ihren Angaben äußerst zurückgezogen und war außer bei ihren Auftritten nur selten in der Öffentlichkeit zu sehen. Vermutlich hat Bauer ihre eigenen Memoiren durch die Verschmelzung der Biografien von <a href="Amalia_Carolina_Louisa_Benda" title="Amalia Carolina Louisa Benda">Amalia Carolina Louisa Benda</a> und ihrer Cousine Sophia Carolina Benda angereichert, um sie auszuschmücken, oder ihre Erinnerungen führten zu einer Verwechslung, eventuell auch mit der Schauspielerin <a href="Amalie_Haizinger" title="Amalie Haizinger">Amalie Haizinger</a>, die in Karlsruhe auftrat. Nach Bauers Angaben verließ Amalie Benda Karlsruhe, nachdem sie auf der Bühne zusammengebrochen war, und ging 1817 nach Prag. Die musikalische Ausbildung vernachlässigte sie zugunsten des Theaters; sie nahm angeblich Schauspielunterricht bei Johanna Demmer, einer Schülerin von <a href="August_Wilhelm_Iffland" title="August Wilhelm Iffland">August Wilhelm Iffland</a>. Auch diese Angabe ist fragwürdig, da Johanna Demmer seit 1804 in Wien lebte und überwiegend an österreichischen Bühnen arbeitete.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„Ihre Memoirenwerke enthalten neben allerlei Erdichtetem und Klatschgeschichten auch viel Material zur deutschen Theatergeschichte der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts.“<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
</blockquote>
</div></div>
<p>Im Dezember 1822 debütierte Bauer an der Karlsruher Hofbühne als Schauspielerin in der Rolle der Margarethe. Anmut, Natürlichkeit und eigentümliche Begabung machten sie rasch zum gefeierten Liebling des Publikums. 1824 wurde sie ans <a href="K%C3%B6nigsst%C3%A4dtisches_Theater" title="Königsstädtisches Theater">Königsstädtische Theater</a> nach <a href="Berlin" title="Berlin">Berlin</a> berufen. Ein halbes Jahr danach wechselte sie an die dortige Hofbühne, wo sie bis 1829 angestellt war.
</p><p>1829 verließ sie die Bühne, um in einer Beziehung mit Prinz Leopold von Sachsen-Coburg und Gotha zu leben, die er 1831 beendete, kurz bevor er als <a href="Leopold_I._(Belgien)" title="Leopold I. (Belgien)">Leopold I.</a> die belgische Königskrone annahm. Leopold lebte damals nach dem frühen Tod seiner ersten Frau <a href="Charlotte_Augusta_von_Wales" title="Charlotte Augusta von Wales">Charlotte Augusta von Wales</a> als Witwer in London. Bauers Memoiren zufolge ging sie eine morganatische Ehe mit Leopold ein, der sie in diesem Zusammenhang zu einer Gräfin Montgomery erhoben habe. Diese Angaben erschienen Jahrzehnte später, als die wesentlichen Protagonisten bereits verstorben waren, und fanden ungeprüft Eingang in die Biographien Leopolds, obwohl mehrere Dinge dagegen sprechen. So konnte Leopold weder einen solchen britischen Titel verleihen&nbsp;– dies konnte nur der britische König&nbsp;– noch hat sie diesen Titel jemals geführt&nbsp;– auch nicht, als sie später einen Grafen heiratete. Zudem gibt es etwa in Kirchenbüchern oder standesamtlichen Unterlagen weder über eine um 1829 erfolgte Eheschließung mit Leopold noch über eine 1831 vorgenommene Scheidung einen Beleg.
</p><p>1831 kehrte sie zur Bühne zurück und folgte einem Ruf nach <a href="Sankt_Petersburg" title="Sankt Petersburg">Sankt Petersburg</a>. Sie gastierte 1834 mit außerordentlichem Erfolg in <a href="Wien" title="Wien">Wien</a>, <a href="Budapest" title="Budapest">Budapest</a>, <a href="Leipzig" title="Leipzig">Leipzig</a>, <a href="Hamburg" title="Hamburg">Hamburg</a>, Berlin, <a href="L%C3%BCbeck" title="Lübeck">Lübeck</a> etc., später in <a href="Dresden" title="Dresden">Dresden</a>, an dessen Hoftheater sie bis 1844 mit andauerndem Beifall wirkte. Ihren Abschied dort gab sie in der Rolle des Armand. Ein Gastspiel 1840 in Hamburg, bei der sie die Donna Diana gab, war wenig erfolgreich. Die Kritiker vermissten die fürstliche Würde und schrieben, sie sei „verblüht“. Andererseits wurde ihre deutliche Aussprache gelobt.
</p>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„ein herrliches Organ mache sich desto unwiderstehlicher geltend, als hier endlich einmal Jemand sich zeige, der zu <i>sprechen</i> verstehe. ‚Selbst bei dem weichsten, schmelzendsten Hinhauchen der Worte ging keine Sylbe verloren‘“<sup id="cite_ref-Uhde_5-0" class="reference"><a href="#cite_note-Uhde-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
</blockquote>
</div></div>
<p>Sie sagte ihr Gastspiel, das sie dem Direktor in Altona versprochen hatte, wegen des fehlenden Zuspruchs und der geringen Gage daraufhin ab und ließ verlauten,
</p>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„sie hasse die Hamburger zu sehr, um auch nur in deren Nähe, in Altona, ihre Kunstsonne glänzen zu lassen.“<sup id="cite_ref-Uhde_5-1" class="reference"><a href="#cite_note-Uhde-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
</blockquote>
</div></div>
<p>Schon in Sankt Petersburg und später auch in Deutschland stand sie in Konkurrenz mit ihrer Kollegin <a href="Charlotte_von_Hagn" title="Charlotte von Hagn">Charlotte von Hagn</a>, die am Theater in Berlin spielte. Das Theaterpublikum teilte sich je nach Anhängerschaft in „Hagnianer“ und „Bauerianer“.
</p><p>Am 13. April 1844 heiratete Bauer den polnisch-litauischen Emigranten Graf <a href="W%C5%82adys%C5%82aw_Plater" title="Władysław Plater">Władysław Plater</a> (1808–1889), mit dem sie ab 1846 in der Villa Broelberg in <a href="Kilchberg" class="mw-disambig" title="Kilchberg">Kilchberg</a> bei <a href="Z%C3%BCrich" title="Zürich">Zürich</a> lebte. Die Ehe blieb kinderlos.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Rollen_(Auswahl)"><span id="Rollen_.28Auswahl.29"></span>Rollen (Auswahl)</h2></div>
<ul><li>Margarethe in <i>Die Hagestolzen</i> von <a href="August_Wilhelm_Iffland" title="August Wilhelm Iffland">August Wilhelm Iffland</a></li>
<li>Julia in <i>Beschämte Eifersucht</i> von <a href="Johanna_Franul_von_Wei%C3%9Fenthurn" title="Johanna Franul von Weißenthurn">Johanna Franul von Weißenthurn</a></li>
<li>Rosine in <i>Jurist und Bauer</i> von <a href="Johann_Rautenstrauch" title="Johann Rautenstrauch">Johann Rautenstrauch</a></li>
<li>Suschen in <i>Der Bräutigam von Mexiko</i> von <a href="Heinrich_Clauren" title="Heinrich Clauren">Heinrich Clauren</a></li>
<li>Preziosa in <i>Preziosa</i> von <a href="Pius_Alexander_Wolff" title="Pius Alexander Wolff">Pius Alexander Wolff</a></li>
<li>Donna Diana in <i>Donna Diana</i> von <a href="Agust%C3%ADn_Moreto" title="Agustín Moreto">Agustin Moreto</a></li>
<li>Julia in <i><a href="Romeo_und_Julia" title="Romeo und Julia">Romeo und Julia</a></i> von <a href="William_Shakespeare" title="William Shakespeare">William Shakespeare</a></li>
<li>Maria Stuart in <i><a href="Maria_Stuart_(Drama)" title="Maria Stuart (Drama)">Maria Stuart</a></i> von <a href="Friedrich_Schiller" title="Friedrich Schiller">Friedrich Schiller</a></li>
<li>Prinzessin in <i><a href="Torquato_Tasso_(Goethe)" title="Torquato Tasso (Goethe)">Torquato Tasso</a></i> von <a href="Johann_Wolfgang_von_Goethe" title="Johann Wolfgang von Goethe">Johann Wolfgang von Goethe</a></li>
<li>Armand in <i>Werner</i> von <a href="Karl_Gutzkow" title="Karl Gutzkow">Karl Gutzkow</a></li>
<li>Käthchen in <i><a href="Das_K%C3%A4thchen_von_Heilbronn" title="Das Käthchen von Heilbronn">Das Käthchen von Heilbronn</a></i> von <a href="Heinrich_von_Kleist" title="Heinrich von Kleist">Heinrich von Kleist</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Werke">Werke</h2></div>
<p>Obgleich ihre Veröffentlichungen beim Publikum und bei der Presse eine positive Aufnahme fanden, gab es auch zahlreiche Stimmen, die ihr nicht nur Irrtümer und Flüchtigkeitsfehler nachsagten, sondern darauf hinwiesen, dass hier Dichtung und Wahrheit eng miteinander vermischt seien. Es kam zum Zerwürfnis mit ihrem Herausgeber Arnold Wellmer, dem sie ihre Briefe und Manuskripte zur unbegrenzten Nutzung und Veröffentlichung zur Verfügung gestellt und dem sie zudem die Einnahmen aus ihren Büchern zugesagt hatte, ein Versprechen, das sie wenige Tage vor ihrem Tod widerrief. Wellmer veröffentlichte trotzdem <a href="Postum" class="mw-redirect" title="Postum">postum</a> ihre Memoiren unter den Titel <i>Verschollene Herzensgeschichten</i>.
</p>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„Ich Endesunderzeichnete bevollmächtige Herrn Arnold Wellmer über meine <i>Manuscripte</i> und <i>Briefe</i> ganz nach Gefallen zu verfügen!<br>Herrn Arnold Wellmer kommt auch die Einnahme vom Buche zu, auch wenn es zwei Auflagen erleben sollte.<br>Im gestern deponirten gültigen Testament ist No. 9, welche Herrn Arnold Wellmer meine <i>Schuld</i> anweist, und über ein Andenken, die Marmoruhr, bestimmt.<br>Die Vollmacht über meine Schriften kommt <i>mir allein</i> zu.<br>Karoline Bauer“<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
</blockquote>
</div></div>
<p>Dies wurde nicht nur in der Öffentlichkeit kontrovers diskutiert, sondern hatte auch einen langwierigen Prozess mit Graf Plater zur Folge.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<ul><li><i>Erinnerungen. Von Karoline Bauer.</i> In: <i>Der Bazar. Illustrirte Damen-Zeitung.</i> 7.&nbsp;Oktober 1872, S. 311 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=T0JTAAAAcAAJ&amp;pg=PA311">Google Books</a>).</li>
<li>Arnold Wellmer (Hrsg.): <i>Aus meinem Bühnenleben. Erinnerungen.</i> Rudolf Ludwig Decker, Berlin 1871 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.deutschestextarchiv.de/bauer_buehnenleben_1871">Digitalisat und Volltext</a> im <a href="Deutsches_Textarchiv" title="Deutsches Textarchiv">Deutschen Textarchiv</a>, ursprünglich 1869 als Fortsetzungsreihe in der Hallberger’schen Zeitschrift <i>Ueber Land und Meer</i> erschienen).
<ul><li>2., reich vermehrte Auflage (2 Bände). R. v. Decker, Berlin 1876 (Band 1, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/ausmeinembhnenl00bauegoog/mode/1up">archive.org</a> und Band 2, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/ausmeinembhnenl01bauegoog/mode/1up">archive.org</a>).</li></ul></li>
<li>Arnold Wellmer (Hrsg.): <i>Komödianten-Fahrten. Erinnerungen und Studien.</i> Berlin 1875 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=z6MZAAAAYAAJ">Google Books</a>).</li></ul>
<p><b>Werke aus dem Nachlass</b>
</p>
<ul><li><i>Aus der hundertthürmigen Stadt. Bühnenerinnerungen von Caroline Bauer.</i> (<a href="https://de.wikisource.org/wiki/Aus_der_hundertth%C3%BCrmigen_Stadt" class="extiw external" title="s:Aus der hundertthürmigen Stadt">Volltext</a> [<a href="Wikisource" title="Wikisource">Wikisource</a>]).</li>
<li>Arnold Wellmer (Hrsg.): <i>Aus dem Leben einer Verstorbenen.</i> 4 Bände, Louis Gerschel, Berlin 1878, Band 1: <i>Karoline Bauer in ihren Briefen.</i> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/ausdemlebeneine03bauegoog/mode/1up">archive.org</a>).
<ul><li>Band 2–4 der Reihe <i>Aus dem Leben einer Verstorbenen</i> = <i>Verschollene Herzensgeschichten. Nachgelassene Memoiren von Karoline Bauer.</i> Band 1, 1880 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/bub_gb_wHQ5AAAAMAAJ/mode/1up">archive.org</a>), Band 2, 1880 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/verscholleneher00bauegoog/mode/1up">archive.org</a>), Band 3, 1881 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/verscholleneher01bauegoog/mode/1up">archive.org</a>).</li></ul></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Leo F. Emil Pierre: <cite style="font-style:italic">Karoline Bauer als Gräfin Plater</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="Die_Gartenlaube" title="Die Gartenlaube">Die Gartenlaube</a></cite>. Heft 27, 1881, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>443–444</span> (<a href="https://de.wikisource.org/wiki/de:Karoline_Bauer_als_Gr%C3%A4fin_Plater" class="extiw external" title="s:de:Karoline Bauer als Gräfin Plater">Volltext</a> [<a href="Wikisource" title="Wikisource">Wikisource</a>]).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Karoline+Bauer&amp;rft.atitle=Karoline+Bauer+als+Gr%C3%A4fin+Plater&amp;rft.au=Leo+F.+Emil+Pierre&amp;rft.date=1881&amp;rft.genre=journal&amp;rft.issue=Heft+27&amp;rft.jtitle=Die+Gartenlaube&amp;rft.pages=443-444" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.retrobibliothek.de/retrobib/seite.html?id=101710#Bauer"><i>Bauer 3) Karoline, berühmte Schauspielerin</i>.</a> In: <i><a href="Meyers_Konversations-Lexikon" title="Meyers Konversations-Lexikon">Meyers Konversations-Lexikon</a>.</i> 4.&nbsp;Auflage. Band&nbsp;2, Verlag des Bibliographischen Instituts, Leipzig/Wien 1885–1892, S.&nbsp;466.</li>
<li>Charles Nisbet: <cite class="lang" lang="en" dir="auto" style="font-style:italic">Caroline Bauer and the Coburgs</cite>. London 1887 (englisch, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/carolinebaueran00nisbgoog/mode/1up">archive.org</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Karoline+Bauer&amp;rft.au=Charles+Nisbet&amp;rft.btitle=Caroline+Bauer+and+the+Coburgs&amp;rft.date=1887&amp;rft.genre=book&amp;rft.place=London" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>Walter Kunze: <cite style="font-style:italic">Bauer, Karoline Philippine Auguste</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="Neue_Deutsche_Biographie" title="Neue Deutsche Biographie">Neue Deutsche Biographie</a></cite>. (NDB). <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>1</span>. Duncker &amp; Humblot, Berlin 1953, ISBN 3-428-00182-6, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>642</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.deutsche-biographie.de/gnd118657585.html#ndbcontent">deutsche-biographie.de</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Karoline+Bauer&amp;rft.atitle=Bauer%2C+Karoline+Philippine+Auguste&amp;rft.au=Walter+Kunze&amp;rft.btitle=Neue+Deutsche+Biographie&amp;rft.date=1953&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=3428001826&amp;rft.pages=642&amp;rft.place=Berlin&amp;rft.pub=Duncker+%26+Humblot&amp;rft.volume=1" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>Hermann Arthur Lier:&nbsp;<i><a href="https://de.wikisource.org/wiki/ADB:Bauer,_Karoline" class="extiw external" title="s:ADB:Bauer, Karoline">Bauer, Karoline</a>.</i> In: <i><a href="Allgemeine_Deutsche_Biographie" title="Allgemeine Deutsche Biographie">Allgemeine Deutsche Biographie</a></i> (ADB). Band&nbsp;55, Duncker &amp; Humblot, Leipzig 1910, S.&nbsp;667–671.</li>
<li><a href="Ludwig_Eisenberg" title="Ludwig Eisenberg">Ludwig Eisenberg</a>: <i>Großes biographisches Lexikon der deutschen Bühne im 19. Jahrhundert.</i> Verlag List, Leipzig 1903, S. 59 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/ludwigeisenberg00eiseuoft/page/58/mode/1up">Textarchiv&nbsp;– Internet Archive</a>).</li>
<li><a href="Ludwig_Brunier" title="Ludwig Brunier">Ludwig Brunier</a>: <i>Caroline Bauer (Gräfin Broel-Plater). Ein Lebensbild aus ihren Briefen.</i> Kühtmann, Bremen 1879 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.lv/books?id=_5jHz2FbJOQC">books.google.lv</a>).</li>
<li>R. Blum: <i>Caroline Bauer. Königl. Sächs. Hofschauspielerin in Dresden.</i> In: <i>Biographisches Taschenbuch deutscher Bühnen-Künstler und Künstlerinnen.</i> 2. Jahrgang Leipzig 1837, S.&nbsp;120–141 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=ZN05AAAAcAAJ&amp;pg=PA120">books.google.de</a>).</li>
<li><i>Bauer, Karoline.</i> In: <a href="Gudrun_Wedel" title="Gudrun Wedel">Gudrun Wedel</a>: <i>Autobiographien von Frauen: ein Lexikon.</i> Böhlau, Köln 2010, S. 59&nbsp;f.</li>
<li>Alfred Hartmann: <cite style="font-style:italic">Rückblicke. «Ich war und blieb ein Heide»</cite>. Zentralbibliothek, Solothurn 2011, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>327–329</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/bub_gb_9QvQODDlLDsC/page/n326/mode/1up">Textarchiv&nbsp;– Internet Archive</a> – zum Rechtsstreit Arnold Wellmers mit Graf Plater und Prof. Dr. Bächtold in Zürich).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Karoline+Bauer&amp;rft.au=Alfred+Hartmann&amp;rft.btitle=R%C3%BCckblicke.+%C2%ABIch+war+und+blieb+ein+Heide%C2%BB&amp;rft.date=2011&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=327-329&amp;rft.place=Solothurn&amp;rft.pub=Zentralbibliothek" style="display:none">&nbsp;</span></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Karoline_Bauer?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Karoline Bauer</a></span></b>&nbsp;– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&amp;query=118657585">Literatur von und über Karoline Bauer</a> im Katalog der <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">Deutschen Nationalbibliothek</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/person/gnd/118657585">Werke von und über&nbsp;Karoline Bauer</a>&nbsp;in der <a href="Deutsche_Digitale_Bibliothek" title="Deutsche Digitale Bibliothek">Deutschen Digitalen Bibliothek</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://neww.huygens.knaw.nl/authors/show/1754"><i>Women Writers: Bauer, Karoline</i></a> knaw.nl, (englisch)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Erläuterungen"><span id="Erl.C3.A4uterungen"></span>Erläuterungen</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Karoline Bauer: <cite style="font-style:italic">I. Das Paradies der Kindheit</cite>. In: Arnold Wellmer (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Verschollene Herzensgeschichten. Nachgelassene Memoiren von Karoline Bauer</cite> (=&nbsp;<cite style="font-style:italic">Aus dem Leben einer Verstorbenen</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>2</span>). <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>1</span>. Louis Gerschel, Berlin 1880, Abschnitt: 1. Glückliches Kind!, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>7–9</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/bub_gb_wHQ5AAAAMAAJ/page/n20/mode/1up">Textarchiv&nbsp;– Internet Archive</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Karoline+Bauer&amp;rft.atitle=I.+Das+Paradies+der+Kindheit&amp;rft.au=Karoline+Bauer&amp;rft.btitle=Verschollene+Herzensgeschichten.+Nachgelassene+Memoiren+von+Karoline+Bauer&amp;rft.date=1880&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=7-9&amp;rft.place=Berlin&amp;rft.pub=Louis+Gerschel&amp;rft.series=Aus+dem+Leben+einer+Verstorbenen&amp;rft.volume=1" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://weber-gesamtausgabe.de/de/A0006CC.html"><i>Maria Johanna Carolina Demmer</i></a> weber-gesamtausgabe.de.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><i>Schmidt (Schmiedt), (Maria) Johanna Carolina (Jeanette); geb. Demmer (1794–1862), Schauspielerin.</i> In: <i><a href="%C3%96sterreichisches_Biographisches_Lexikon_1815%E2%80%931950" title="Österreichisches Biographisches Lexikon 1815–1950">Österreichisches Biographisches Lexikon 1815–1950</a>.</i> Band 10, Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 1994, ISBN 3-7001-2186-5, S. 275 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.biographien.ac.at/oebl/oebl_S/Schmid_Johanna-Carolina_1794_1862.xml">biographien.ac.at</a>).</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Walter Kunze: <cite style="font-style:italic">Bauer, Karoline Philippine Auguste</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="Neue_Deutsche_Biographie" title="Neue Deutsche Biographie">Neue Deutsche Biographie</a></cite>. (NDB). <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>1</span>. Duncker &amp; Humblot, Berlin 1953, ISBN 3-428-00182-6, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>642</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.deutsche-biographie.de/gnd118657585.html#ndbcontent">deutsche-biographie.de</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Karoline+Bauer&amp;rft.atitle=Bauer%2C+Karoline+Philippine+Auguste&amp;rft.au=Walter+Kunze&amp;rft.btitle=Neue+Deutsche+Biographie&amp;rft.date=1953&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=3428001826&amp;rft.pages=642&amp;rft.place=Berlin&amp;rft.pub=Duncker+%26+Humblot&amp;rft.volume=1" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-Uhde-5"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Uhde_5-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Uhde_5-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Hermann Uhde: <cite style="font-style:italic">Das Stadttheater in Hamburg, 1827–1877: Ein Beitrag zur deutschen Kulturgeschichte</cite>. Cotta, Stuttgart 1879, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>119–121</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/bub_gb_Mophm6tyCzMC/page/119/mode/1up">Textarchiv&nbsp;– Internet Archive</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Karoline+Bauer&amp;rft.au=Hermann+Uhde&amp;rft.btitle=Das+Stadttheater+in+Hamburg%2C+1827-1877%3A+Ein+Beitrag+zur+deutschen+Kulturgeschichte&amp;rft.date=1879&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=119-121&amp;rft.place=Stuttgart&amp;rft.pub=Cotta" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Arnold Wellmer (Hrsg.): <i>Aus dem Leben einer Verstorbenen.</i> 4 Bände, Louis Gerschel, Berlin 1878, Band 1: <i>Karoline Bauer in ihren Briefen.</i> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/ausdemlebeneine03bauegoog/page/n25/mode/1up">Textarchiv&nbsp;– Internet Archive</a>).</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Hermann Arthur Lier:&nbsp;<i><a href="https://de.wikisource.org/wiki/ADB:Bauer,_Karoline" class="extiw external" title="s:ADB:Bauer, Karoline">Bauer, Karoline</a>.</i> In: <i><a href="Allgemeine_Deutsche_Biographie" title="Allgemeine Deutsche Biographie">Allgemeine Deutsche Biographie</a></i> (ADB). Band&nbsp;55, Duncker &amp; Humblot, Leipzig 1910, S.&nbsp;667–671.</span>
</li>
</ol>
<div class="hintergrundfarbe1 rahmenfarbe1 navigation-not-searchable normdaten-typ-p" style="border-style: solid; border-width: 1px; clear: left; margin-bottom:1em; margin-top:1em; padding: 0.25em; overflow: hidden; word-break: break-word; word-wrap: break-word;" id="normdaten">
<div style="display: table-cell; vertical-align: middle; width: 100%;">
<div>
Normdaten&nbsp;(Person): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/118657585">118657585</a></span> | <a href="Library_of_Congress_Control_Number" title="Library of Congress Control Number">LCCN</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.loc.gov/authorities/no2009112897">no2009112897</a></span> | <a href="Virtual_International_Authority_File" title="Virtual International Authority File">VIAF</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://viaf.org/viaf/42631672/">42631672</a></span> | </div>
</div></div>
</div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
Dieser Artikel wurde von <a class="external text" title="Zuletzt bearbeitet am 2025-11-09" href="https://de.wikipedia.org/wiki/?title=Karoline_Bauer&amp;oldid=261408697">Wikipedia</a> herausgegeben. Der Text ist unter <a class="external text" href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de">Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0</a> verfügbar, sofern nicht anders angegeben. Für die Mediendateien können zusätzliche Bedingungen gelten.
</div>
</div><!--/htdig_noindex--></div>
</div>
</main>
</div>
</div>
</div>
<script src="./_webp_/webpHandler.js"></script>

</body></html>